Dermalogica - your Californian Skincare

 

Woher kommt Dermalogica? Alle Dermalogica Produkte werden in Südkaliforinen hergestellt. Dies auch, um die lokale Wirtschaft zu unterstützen. Der Hauptsitz der Firma befindet sich in Los Angeles. Die Produkte werden weltweit  in über 80 Ländern rund um die Welt verkauft. Viele Kosmetikinstitute in der Schweiz arbeiten mit der Marke und den Produkten direkt – nicht ohne Grund

Als ich selbst dann das erste Mal das Vergnügen hatte, Dermalogica kennen zu lernen war ich ja noch etwas skeptisch gegenüber der Wirkung der Produkte. Ich wollte etwas Gutes, etwas Anti-Aging, etwas wirklich natürliches und hochwertiges für meine Haut.  In Zwischenzeit bin ich mehr als nur begeistert von den Produkten. Ganz ehrlich – ich bin eine überzeugte Dermalogica Kundin geworden. (Das ich das mal über eine Marke sagen würde!) Als Wasserlover brauche ich einfach eine solide gute Pflege, vor allem weil meine Haut viel draussen ist und ich viel in der Natur und am Wasser bin und die "böse" Sonne liebe. Feuchtigkeit, Schutz, Regeneration ist mein Motto. Als Frau gut gepflegt zu sein, war mir schon immer wichtig. 

Warum hat mich gerade Dermalogica mit ihren Produkten überzeugt? Ich habe sie schlichtweg ausprobiert und habe jede Creme und jede Nachpflege sowie das neue Serum völlig gut vertragen. Kein Reiz, kein Jucken, keine Rötungen. Vor  gut einem Jahr hatte ich sogar mal eine sogenannte Mundrose für zwei Wochen. Dies ist ein Bibeli-mässiger Ausschlag um den Mundbereich, es hilft nur noch Kortison und es dürfen absolut keine Produkte mehr aufgetragen werden. Not cool so ein Ausschlag. Ähnliche Reaktionen hatte ich in der Vergangenheit leider immer wieder bei herkömmlichen Apotheken – oder Beauty-Marken. Leider. Und es war mühsam. Ja, ich hatte keinen Bock mehr darauf. Problemhaut braucht besondere Pflege! Zuletzt benutzte ich sogar eine vegane Tagespflege. Da meine Haut in diesem Sinne generell sehr anspruchsvoll ist und auch mal zu Unreinheiten neigt, bekam ich dann von Dermalogica die erste Pflege – eine Nachtpflege – die Sound Sleep Cocoon mit auf den Weg. Sound Sleep Cocoon ist nicht nur eine super beruhigende Pflege sondern auch ein Wellness - Erlebnis für die Haut. Der Duft ist so entspannend und die Creme so beruhigend, einfach perfekt vor dem Schlafen gehen. Regenerierend und wiederaufbauend in der Wirkung. Tja, da musste ich mich nicht mehr überzeugen lassen – ich konnte es erleben und benutze die Nachtpflege noch heute.  

Neu gibt es nun ein Vitamin Boost-Serum von Dermalogica, das BioLumin C Serum mit dem Hauptwirkstoff Vitamin C. Ein absolutes Highlight für gestresste Haut, welche eine Erholung braucht. Genau wie meine Haut zum Beispiel. Wer mich kennt weiss das ich zu viel unternehme, auch mal an einem Konzert dabei bin und eben auch viel Sport mache, die City Vibes liebe. Dieses Serum reduziert korrigiert den Einfluss von freien Radikalen draussen auf den Strassen , neutralisiert Pigmentationen, erneuert die Haut, reduziert Fältchen und Linien, ist ein Allround-Stress-Wunder.  Davon braucht man gerade mal drei Tröpfchen auf dem ganzen Gesicht und dem Hals zu verteilen. Ja, so ein Fläschchen hält wirklich ewigs! Unglaublich. Ich benutze noch ein zusätzliches Feuchtigkeits-Gel, das Daily Superfoliant Peeling und das coolste Antioxidant Hydramist Spray ever: for when refreshment is needed 

Das glaubt ihr mir nicht? Selbst Schuld – überzeugt euch jetzt auf www.dermalogica.ch ! Ich bleibe dabei – meine Marke habe ich definitiv gefunden und meine Haut freuts, wir wollen uns Gutes tun!  

Es gibt übrigens auch unglaublich gute Gesichtsbehandlungen im neuen Dermalogica Shop an der Hornergasse in Zürich City! Unbedingt bei dem top Team vorbeigehen und beraten lassen, die Produkte findet ihr dort oder im Online Shop 

 

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Wenn zu viel Posen zu viel wird..

Ein polarisierender Text zum Thema "Narzissmus auf Social Media".

Nun gut, ich als Surf-Lifestyle- 'Bloggerin' sollte vielleicht nichts dazu sagen, sehe es jedoch tagtäglich auf Instagram oder eben in dem "Gesichts-Buch"... dieses immer wiederkehrende, nette "ich-klatsche-einen-Filter-drauf-und-bin-unsterblich"- Getue von diesen retouchierten Frauen und Mädchen, ja jungen Mädchen oftmals sogar. Jedoch auch von Damen älteren Semesters, welche sich in krampfhaft in Szene setzen- Oftmals um sich als Glamour Queens des Alltags  zu verkaufen - es aber nicht wirklich sind.

Sagt mal Ladies, gibt es da nicht mehr zu zeigen als euer gefiltertes Gesicht, die faken Wimpern oder die retouchierten Körper? Was soll das mit diesen Lust-Lippen? Klar, Sex sells! Ihr habt aber doch bestimmt alle auch ein echtes und interessantes Leben, seid Studentinnen, entdeckt gerade die trendigsten Clubs, seid passionierte "Freizeitlerinnen". Habt eure Macken und Leidenschaften. Seid Frauen mit Haustieren, Kindern, entdeckt gerade etwas neues oder macht eine Entwicklung durch. Vielleicht seid ihr Hobby-Taucherinnen, Prima-Ballerinas, oder gar Geschäftsfrauen (ja ich kenne welche). Habt ihr nicht mehr zu Berichten als Style, fake Tans und noch fakere Filters oder "schön-deformierte" Fotos, die ewig gleiche Pose, ja diese 'Gesichtsmaske' auf jedem eurer Fotos? Klar nehmt ihr die Vorlagen der ganz grossen und erfolgreichen, welche es geschafft haben. Gut so. Nur; bleibt realistisch.
Wollt als "Bloggerinnen" nicht gerade ihr die Emanzipation der Frau und ihre Individualität verkörpern und verkaufen?? Bestehen wir Frauen nicht aus MEHR als diesem "ich-tu-mal-als-ob-ich-so-unwiederstehlich-bin" Gesicht? Wo fängt Narzissmus an und wo hört er auf? Wisst ihr was Narzissmus ist? Ich denke, viele von euch neigen zu einer gewissen Selbstverherrlichung anstatt Selbstfindung und Selbstachtung. Schon einmal daran gedacht, dass ihr euch damit zu Objekten degradieren könntet? Besonders weil das andere Geschlecht in diesem Bereich oftmals ja ziemlich leicht abzuholen ist. Mal ehrlich, ihr fragt euch jeweils warum ihr keinen Typen wollt? Oder umgekehrt? Ganz einfach wäre die Antwort "weil ihr zu sehr mit eurer äusseren Fassade aber nicht mit eurem Kern beschäftigt seid". Ihr verpasst ehrliches Interesse einfach schlichtweg und stellt euch dabei wenn auch ungewollt über die anderen. Entwicklungsstillstand?
Für mich als Feministin schlecht nachvollziehbar. Klar, "dich gehts ja nichts an" kann man da sagen. Oder ich mache ja dasselbe mit meinen Profilen. Seid ihr da sicher? Ich meinerseits versuche darauf zu achten, mein Instagram und Facebook nicht zur Gesichts-Einöde mutieren zu lassen, denn für dies bin ich schlichtweg zu alt. Bildsprache hin oder her. Seht ihr euch im realen Alter, oder eben anderst gefragt: WIE seht ihr euch? Mag sein das ich dies nicht in allen Fällen nachvollziehen kann. Entfollowe ich euch weils mich irgendwann nervt wird womöglich Kritik laut, weil es ja inzwischen überprüfende Apps dafür gibt (Wirklich. Girl. Warum tust du dir das an?). Zurück zum Thema - Poste ich mal wieder ein Foto von mir selber gibts wohl bestimmt ein schlechtes Wort dafür nach diesem Artikel da dieser ja doch polarisiert was genau das Ziel davon ist by the way. Dennoch finde ich, dass wir als Frauen mehr zu vermarkten haben als fake gefilterte Gesichter over and over again. Wir sind so viel mehr als nur die Einbildung von uns selbst oder die Bestätigung durch die dafür zu erhaltenden Likes der Männerwelt! Ist doch irgendwann langweilig sich immer selbst zu sehen, selbst für die selbstverliebtesten "Happy-Beauties".

Mein Blogger-Appell: Gebt eurem Social Media - Leben endlich etwas persönliches mit, fängt an etwas zu bewirken und lasst am interessanten Teil von eurem Leben teilhaben, dann seit ihr selbst mit Falten im Gesicht in zig Jahren noch die Schönsten und Interessantesten - garantiert!!

 

#bereal #havealife 

 

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Man's World with Victorinox

Man's World Messe - Als angehauchte Feministin welche ich bin dachte ich "na gut, probieren wir dies mal aus und lassen wir uns davon überraschen, ist vielleicht gar nicht so male". So geschah es dann auch...

...Man's World, ein noch neueres Konzept einer Messe, ganz auf die Bedürfnisse von Männer ausgelegt, in der Industrielandschaft von Zurich Oerlikon Nord mit viel Liebe gestaltet und konzipiert.

Durch Victorinox durfte ich am Pre Opening Event exklusiv mit dabei sein. Es erwarteten mich viele Eindrücke, eine sehr schön gestaltete Messe im Holz - Western Style (welchen mich ja sowieso immer begeistert). Demnach war diese Messe für mich als Frau, welche sich doch eher auch mal für andere Dinge als Schmuck oder Fashion interessiert perfekt!

Von Hut-Labels über Barber Shops weiter zu Leder-Schuh Anfertigungen bis hin zu einer richtigen Game-Station mit Flipper Kasten und unglaublichen Autos , Oldtimern und Bikes von Harley Davidson hatte sogar der Zurück-in-die-Zukunft-Wagen einen speziellen Platz an der Man's World gefunden. Dazwischen war die Messe gespickt mit Pool-Spieltischen zum Verweilen sowie Bars und wunderbaren Ecken mit Gin Tangueray und anderen Spirituosen, Duft-Bars mit Männerdüften, einem Stand für Brillen, welche aus Echt-Horn hergestellt werden und diversen Food Ständen mit Exclusivitäten. Ich war sichtlich beeindruckt und fühlte mich pudelwohl in dieser Männerwelt.

Am Meisten aber überzeugte mich an diesem Abend wohl doch Victorinox mit seinen Produkten, Wettbewerben und natürlich seinen weltberühmten Sackmessern. So ein Army Knife konnte man an der Messe selber anfertigen. Ja, persönlich. Dies an einem originalen Werkplatz, wo die Messer noch heute angefertigt werden. Unglaublich interessant zu sehen, wie diese Arbeitsplätze aussehen und wie sie funktionieren. Dank den begabten Händen eines Victorinox Mitarbeiters und meiner Fingerfertigkeit durfte ich am Ende mein erstes selbstgemachtes Sackmesser in Empfang nehmen.

Bis Heute bin ich davon hell begeistert und werde wohl noch viel von meinem selbstgefertigten Sackmesser auf meinen Reisen, Ausflügen und Surftrips davon provitieren können.

Das Museum von Victorinox kann man übrigens in Brunnen besuchen und sich dort Termine sichern um sich ein Messer anzufertigen  - nur für den Fall das ihr denkt, ihr hättet eure dazu Chance verpasst. Nein habt ihr nicht!

Anbei findet ihr den passenden Link dazu : Victorinox Visitor Center Brunnen

Ein grosses Dankeschön an Victorinox für einen unvergesslichen Abend in der Männerwelt von Man's World!

 

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Love letter to Valentine

Eine Hommage an die Liebe ...

 

Schokolade, Blumen? Sind am Valentinstag die Präsent-Klassiker. Wer jedoch an die eigentliche Tradition anknüpfen möchte, schenkt am 14.2. persönlich verfasste Zeilen. Schliesslich trifft, auch oder gerade im Zeitalter von Whats App, Messenger, SMS & Co., keine Botschaft so sehr ins Herz wie der Liebesbrief. 

 

Im Namen der Rose? Nein, der Liebe! 

Die oft geäusserte Vermutung, dass der Valentinstag eine Erfindung gewitzter Blumenhändler sei, erscheint angesichts der Verkaufszahlen plausibel – 120 bis 130 Millionen Euro setzten z.B. deutsche Floristen in den vergangenen Jahren rund um den 14. Februar um, doppelt so viel wie an normalen Tagen. Doch seine Ursprünge sind viel emotionalerer Natur: Laut Legende ist er auf den italienischen Bischof Valentin von Terni zurückzuführen, der im 3. Jahrhundert auch Soldaten traute, obwohl diese laut staatlichem Gesetz unverheiratet bleiben mussten. Dafür, so heisst es, wurde der „Bischof der Zärtlichkeit“ an einem 14. Februar erhängt. Fortan sollte dieses Datum als Tag der Liebe und der Liebenden gelten, der mit Gedichten, individuell dekorierten Karten und später auch kleinen Geschenken zelebriert wurde. Blumen und vorgedruckte Grusskarten wurden in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg richtig publik – doch heute interessieren sich viele wieder für die ursprüngliche Tradition 

„Meine blinden Augen warten verzweifelt auf deinen Anblick“  

Als eine britische Versicherung deshalb zum Valentinstag eine Umfrage zu den schönsten Liebesbriefen startete, war das Feedback gross. Und das Ergebnis eindeutig: Auf Platz Eins landeten die Zeilen, mit denen Countrysänger Johnny Cash seiner Ehefrau June Carter zum 65. Geburtstag gratuliert hatte. „Wir werden alt und gewöhnen uns aneinander. Wir denken gleich. Wir lesen unsere Gedanken... Immer mal wieder, wie heute, denke ich darüber nach und begreife, wie glücklich ich mich schätzen kann, mein Leben mit der tollsten Frau zu teilen, die ich je kennengelernt habe." Napoleon, Ludwig van Beethoven, aber auch Rockgitarrist Jimi Hendrix schafften es in die Top Ten, ebenso wie Schauspieler Richard Burton, der seiner Elizabeth Taylor schrieb: „Meine blinden Augen warten verzweifelt auf deinen Anblick. Du begreifst natürlich nicht, wie faszinierend schön du immer gewesen bist und wie du zusätzliche und besondere und gefährliche Anmut hinzugewonnen hast." 

Eintrittskarte in eine verborgene Welt 

Formulierungen, die sofort das Kopf-Kino anwerfen: Möchte man nicht selbst Empfänger solcher Zeilen sein? Oder solche Worte finden können? Ein Liebesbrief ist wie eine Eintrittskarte in eine verborgene Gefühlswelt, eine achtsam formulierte Offenbarung bisher sorgsam gehüteter Geheimnisse. In einer Zeit, in der alles per Likes oder Retweets massenhaft verbreitet wird, wirkt die Tatsache, dass sich das Geschriebene nur an eine, und zwar genau  

an die eine Person richtet, geradezu atemberaubend intim. Und wunderbar luxuriös – schliesslich muss heute meistens ein flott getipptes „X“ als Zeichen der Zuneigung genügen. 

„Ich kenne viele junge Frauen, die jede Menge E-Mails und Textnachrichten bekommen haben, aber noch nie einen gefühlvollen Brief“, sagt die britische Autorin Jojo Moyes, deren Millionen-Bestseller „Eine Handvoll Worte“ (engl.: „The Last Letter From Your Lover“) von der Liebesbrief-Recherche einer jungen Journalistin erzählt. Die Story ist fiktiv, aber die den einzelnen Kapiteln vorangestellten Zitate sind echt: Moyes hatte per Anzeige und Internet-Aufrufen nach Herzens-Botschaften aus dem realen Leben gesucht. Ihr wurden sehnsüchtige, verletzte, lustige zugeschickt, aber auch tieftraurige wie diese: „Ich wünschte, ich könnte der Mensch sein, der dich rettet, aber das wird einfach nicht passieren...“ 

„Ich liebe dich non per 14 giorno 

Doch besser aufrichtig verzweifelt als verkünstelt munter: Authentizität ist entscheidend, erklärt die Schweizer Sprachwissenschaftlerin Eva Lia Wyss, die im „Liebesbrief-Archiv“ der Uni Zürich über 7500 Exemplare gesammelt und ausgewertet hat. Ihr Fazit: Am anstrengendsten seien jene zu lesen, die von Vorlagen oder aus der Literatur übernommen wurden. Das distanzierte Copy-and-Paste-Prinzip widerspricht schliesslich auch der Gefühlslage, in der man sich gerade befindet. „Oft werden Briefe in der Kennenlern - oder Aufbauphase geschrieben. Das ist meist die leidenschaftlichste Zeit.“ 

Von einer Kennenlernphase der ganz besonderen Art erzählt der Artikel „Liebe auf den ersten Block“ im Klartext-Magazin „1001“ der Deutschen Journalistenschule München: Als der junge deutsche Tourist Achim 1959 in der Nähe von Rimini auf die Italienerin Pina trifft, finden sich beide sofort toll doch keine Sprache, in der sie sich verständigen könnten. Sie kaufen sich Wörterbücher und Blöcke und erobern damit, Silbe für Silbe, die Sprache, die Kultur und nicht zuletzt das Herz des anderen. „Ich liebe Dich non per 14 giorno, sempere sempre“, notierte etwa Achim, der Recht behalten sollte: Er und Pina sind seit fast 60 Jahren ein Paar. 

Nicht nur von der Liebe schreiben... 

Vielleicht, weil er das befolgte, was ein sehr prominenter Schreiber im ersten Band der wunderbaren, inzwischen zum Kultbuch avancierten Sammlung „Letters of Note“ („Briefe, die die Welt bedeuten“, hrsg. von Shaun Usher) seinem Stiefsohn zu dessen Hochzeit riet: Ronald Reagan, der spätere US-Präsident, gab dem Bräutigam 1971 in seinem sehr persönlichen Glückwunsch-Brief einen Tipp über das geschriebene Wort hinaus: „PS: Du wirst nie Probleme bekommen, wenn du wenigstens einmal am Tag ‚Ich liebe dich’ sagst. 

 

Text von Cornelia Bender, die Meisterin der Handlettering. Finde ihre Workshops jetzt auf www.corneliastuder.ch

Natürlich arbeitet Cornelia mit dem Meister-Werkzeug von FABER-CASTELL.

Alle Informationen dazu findest du auf www.faber-castell.ch

 

 

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My personal Surfer Haircare for long hair!!

Soon I am off to Bali and surfer hair needs special care;)!

Das Haar wird nicht nur von den UV Strahlen der Sonne, sondern auch vom Salzwasser strapaziert. Und da wir Ladies ja am liebsten endlos langes, gesundes und kräftiges Haar haben,  müssen wir ihm auf Reisen und Surftrips besonders Sorge tragen.  

So habe ich hier dank Paul Mitchell Care Systems einige besondere Pflegeprodukte, welche ich euch wärmstens empfehlen kann: 

Das goldene ghd Advanced Split End Therapy nährt und stärkt trockene und geschädigte Spitzen. Die Mischung aus pflegenden Inhaltsstoffen wird durch die Wärme des Föns aktiviert und mit Hilfe des Stylers versiegelt – für wunderschönes, gesund aussehendes Haar. Give it a try! 

 

Das Lavender Mint Moisturizing Shampoo ist ein reichhaltiges, beruhigendes Feuchtigkeitsshampoo.
Die Mischung aus feuchtigkeitsspendenden Pflegestoffen und Aminosäuren spendet trockenem Haar Feuchtigkeit, wirkt kräftigend und verleiht Glanz.  Die milde Kombination aus Reinigungssubstanzen sorgt für einen reichhaltigen Schaum, der das Haar sanft reinigt und erfrischt. Natürliche Extrakte aus Lavendel, Minze und Teebaumöl bringen die Sinne ins Gleichgewicht und beruhigen die Kopfhaut.

 

Mich persönlich begeistert hat der Lavender Mint Deep Conditioning Leave-in Spray der mein feines langes Haar schützt und ihm auch in der kalten Jahreszeit genügend Feuchtigkeit liefert. Kein statisches Aufladen mehr Ladies. Der leichte Sprühnebel regeneriert und pflegt trockenes, widerspenstiges Haar, macht es besser kämmbar und sorgt für langhaltenden Glanz. Reichhaltige Pflegestoffe wie Vitamin E und Panthenol helfen, Feuchtigkeit ins Haar einzuschliessen und es zu beruhigen. Natürliche Extrakte aus Lavendel, Minze und Teebaumöl beruhigen die Sinne und sorgen für Entspannung.

 

Dazu kann ich die Mint Deep Conditioning Mineral Hair Mask empfehlen. Die ultra-reichhaltige, cremige Formulierung hilft, trockenes, widerspenstiges Haar zu stärken und versorgt es mit Feuchtigkeit. Pflegende Mineralstoffe aus natürlicher französischer Tonerde dringen tief ins geschädigte Haar ein und helfen, es wieder aufzubauen. Natürliche Extrakte aus Lavendel, Minze und Teebaumöl wirken wohltuend auf die Sinne.

Eine wahre Wellnesslinie von Paul Mitchell für ein wohltuendes Spa- Erlebnis nach einer heftigen Surfsession im Salzwasser oder im Winter als Spa-Erlebnis zu Hause und auch nach dem Snowboarden oder Skifahren im Winter. 

Paul Mitchell arbeitet nachhaltig und für den Erhalt der Umwelt und hilft an Charity Projekten wie der Umweltschutzorganisation Reforest Action. Dort durfte ich bei PAUL MITCHELL Zürich direkt teilnehmen und quasi via Pad in Peru einen neuen Baum pflanzen lassen! Jeder Baum zählt könnte man auch sagen. Hier der Link zu der wunderbaren Organisation: https://www.reforestaction.com/en/process-code/TEATREEPARTNERS  

 

Unter dem Link von Peace Love and Happenings  http://www.peaceloveandhappenings.com/ findet man diverse andere Tätigkeiten, für die sich Paul Mitchell einsetzt. Für mich als Surfer-Herz wichtig ist wohl das Santa Cruz walks on Water Projekt. http://www.peaceloveandhappenings.com/   

Es handelt sich um ein therapeutisches Surf- Projekt für Familien mit speziellen Bedürfnissen für Ihre Kinder, welche hier unterstützt werden. Auch körperlich und geistig behinderte Menschen  werden hier unterstützt. Ich bin wirklich begeistert davon eine wunderbare Sache 

More Infos to products or the brand? Na dann los mit folgenden links: 

 

 

Gut zu wissen:PM Care Systems AG ist seit 1995 exklusiv für die Distribution von PAUL MITCHELL® Produkten in der Schweiz zuständig.  PAUL MITCHELL® Haarpflegeprodukte sind nur in ausgewählten Coiffeurgeschäften erhältlich. Seit jeher wurde auf Tierversuche verzichtet. Wo ist der nächste PAUL MITCHELL® SALON? www.paulmitchell.ch/salonfinder 
 

I keep you posted auf meinen Reisen, mit den exklusiven Haarpflegeprodukten von Paul Mitchell auf Facebook and Liviesnotes. Welche Pflegeprodukte ich da wohl mitnehmen werde;) ? Es bleibt spannend… 

 

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